«Lernende, die über unternehmerische Kompetenzen verfügen, erkennen, was ihre Chefs tun und welche Verantwortung sie tragen.»
«Unternehmerisches Denken und Handeln zeigt den Lernenden neue Möglichkeiten und Perspektiven für ihre berufliche Laufbahn auf.»
«Unternehmerisches Denken und Handeln stärkt die Selbstwirksamkeit von Lernenden.»
«Unternehmerisches Denken und Handeln befähigt die Lernenden, die Welt positiv zu gestalten und zu verändern.»

UDH - Kritisches Denken und Fake News erkennen

Mit Unterstützung der SRG SSR integriert die SDK-CSD unter Beteiligung der Projektträgerschaft UDH das Thema «Kritisches Denken und Fake News erkennen» in das bestehende Lehr-/Lern-Programm myidea.ch und evaluiert die Wirkung.
  • Projektdauer
    2021 - 2023
  • Projektidee
    Erweiterung der Module «Ideen entwickeln», «Ideen testen und weiterentwickeln», «Geschäftsmodelle entwickeln», «Marketing für GründerInnen», «Finanzen für GründerInnen» und «Geschäftsideen präsentieren».
  • Preis
    Für die im Rahmen des Programms myidea.ch erarbeiteten Lernendenprojekte wird eine spezielle Auszeichnung für besonders kritisches Denken vergeben. Der Preis «Kritisches Denken und Fake News erkennen» wird 2022 und 2023 vergeben.
  • Gesamtleitung
    Georg Berger, Präsident SDK-CSD (georg.berger@dbk.so.ch)
  • Partnerschaften
    Weitere Projektpartnerschaften sind möglich.
  • Begriffsdefinition
    Kritisches Denken und Problemlösen, Kommunikation, Kooperation sowie Kreativität und Innovation sind die Kompetenzen, die ein Mensch im 21. Jahrhundert braucht, um einerseits in der Gesellschaft zu bestehen und anderseits diese mitzugestalten (Sterel, Pfiffner & Caduff, 2018). Zu den Hauptmerkmalen des kritischen Denkens gehören das Stellen relevanter Fragen, das Erkennen und Definieren eines Problems, die Prüfung der verfügbaren Beweise, die Analyse der erforderlichen Annahmen, das Erkennen von Vorurteilen, die Vermeidung argumentativer Fehlschlüsse sowie verzerrender Vereinfachungen, die Berücksichtigung anderer Interpretationen und, wo nötig, die Tolerierung von Mehrdeutigkeiten (vgl. Walde, 1995).